Die Definition der In-vitro-Diagnostik
Die In-vitro-Diagnostik (IVD) ist ein Diagnoseverfahren, das durch die Entnahme und Untersuchung biologischer Proben wie Blut, Speichel oder Gewebe klinische Informationen gewinnt, um Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder ihnen vorzubeugen. Die In-vitro-Diagnostik ist eine wichtige Quelle für die klinische Diagnostik und liefert wichtige Referenzwerte für die Behandlungsplanung von Ärzten. Sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitssystems und trägt somit zur Sicherung der menschlichen Gesundheit bei.
Marktsegmentierung für In-vitro-Diagnostika
Basierend auf der Klassifizierung der Testprinzipien kann das Marktsegment der In-vitro-Diagnostik (IVD) in Mikrobiologie, Klinische Chemie, Hämatologie, Gerinnung, Immunoassay, Molekulardiagnostik, Point-of-Care-Tests (POCT) usw. unterteilt werden. Basierend auf der Klassifizierung der Testprodukte kann der IVD-Markt in Reagenzien, Instrumente und Dienstleistungen unterteilt werden.
Evolution der Bandscheibe
Phase 1:
Die Erfindung des Mikroskops führte zu einigen traditionellen Untersuchungsmethoden.
Phase 2:
Die Entwicklung der modernen Medizin und die Entdeckung enzymkatalysierter Reaktionen sowie Antigen-Antikörper-Reaktionen legten den Grundstein für die biochemische und immunologische Diagnostik; daher gewinnen In-vitro-Diagnostika in diesem Zeitraum zunehmend an Bedeutung und breiten sich stetig aus.
Phase 3:
Die Anwendung der DNA-Doppelhelixstruktur, der monoklonalen Antikörpertechnologie und der makromolekularen Markertechnologie förderte die Entwicklung der molekularen Diagnostik und der In-vitro-Diagnostik.
Globaler IVD-Markt
Europa, Nordamerika und Japan beherrschen über 70 % des globalen IVD-Marktes. Zu den vier wichtigsten internationalen Anbietern zählen Roche (Schweiz), Abbott (USA), Thermo (USA) und Siemens (Deutschland). Diese vier Unternehmen erreichten 2017 zusammen einen globalen Marktanteil von rund 51 %.
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