1. Der Anstieg des D-Dimers stellt die Aktivierung der Gerinnungs- und Fibrinolysesysteme im Körper dar, die einen hohen Umwandlungszustand aufweisen.
D-Dimer ist negativ und kann zum Ausschluss eines Thrombus verwendet werden (der wichtigste klinische Nutzen); Ein positiver D-Dimer-Wert beweist jedoch nicht die Bildung eines Thromboembolus, und die spezifische Bestimmung, ob ein Thromboembolus vorliegt, muss weiterhin auf dem Gleichgewichtszustand dieser beiden Systeme basieren.
2. Die Halbwertszeit von D-Dimer beträgt 7–8 Stunden und es ist 2 Stunden nach der Thrombose nachweisbar. Diese Eigenschaft ist gut mit der klinischen Praxis vereinbar und ermöglicht eine einfache Bestimmung aufgrund der kurzen Halbwertszeit. Auch eine lange Halbwertszeit würde die Bedeutung des D-Dimers für die Überwachung nicht beeinträchtigen.
3. D-Dimer bleibt in abgelösten Blutproben mindestens 24-48 Stunden lang stabil, sodass der In-vitro-Nachweis des D-Dimer-Gehalts den D-Dimer-Spiegel im Körper genau widerspiegelt.
4. Die D-Dimer-Methode basiert auf Antigen-Antikörper-Reaktionen, die genaue Methodik ist jedoch vielfältig und uneinheitlich. Die in den Reagenzien verwendeten Antikörper variieren, und die detektierten Antigenfragmente sind nicht einheitlich. Bei der Auswahl eines Produkts im Labor ist daher Vorsicht geboten.
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