Blutgerinnungsstörungen sind lebensbedrohlich, da sie verschiedene Ursachen haben, die die Blutgerinnungsfunktion des Körpers beeinträchtigen. Nach einer Gerinnungsstörung treten verschiedene Blutungssymptome auf. Bei einer schweren Hirnblutung besteht erhebliche Lebensgefahr. Viele Erkrankungen verursachen Gerinnungsstörungen, darunter häufig Hämophilie A, Hämophilie B, vaskuläre Hämophilie, Vitamin-K-Mangel und diffuse Gefäßerkrankungen. Diese Erkrankungen können Gerinnungsstörungen hervorrufen. Patienten mit schwerer Hämophilie A neigen von Natur aus zu starken Blutungen. Schon leichte Verletzungen können Blutungen auslösen. Bei Patienten mit schwerer Hämophilie A kann es nach einem Trauma leicht zu schweren Hirnblutungen kommen, die lebensbedrohlich sind. Auch schwere innere Blutgerinnungsstörungen, bedingt durch den Verbrauch und die Funktionsstörung verschiedener Gerinnungsfaktoren, können zu schweren Blutungen und einem frühen Tod führen.

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