Wer ist anfällig für Thrombosen?


Autor: Erfolgsmensch   

Menschen, die zu Thrombosen neigen:

1. Personen mit Bluthochdruck. Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit vorangegangenen Gefäßereignissen, Hypertonie, Dyslipidämie, Hyperkoagulabilität und Homocysteinämie. Bei ihnen erhöht Bluthochdruck den Widerstand der glatten Muskulatur kleiner Blutgefäße, schädigt das Gefäßendothel und erhöht das Thromboserisiko.

2. Genetische Population. Unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht und einigen spezifischen genetischen Merkmalen hat die aktuelle Forschung ergeben, dass die Vererbung der wichtigste Faktor ist.

3. Menschen mit Adipositas und Diabetes. Diabetiker weisen eine Vielzahl von Risikofaktoren auf, die eine arterielle Thrombose begünstigen, was zu einem gestörten Energiestoffwechsel des Gefäßendothels und zu Gefäßschäden führen kann.

4. Menschen mit ungesundem Lebensstil. Dazu gehören Rauchen, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel. Rauchen kann unter anderem Gefäßkrämpfe verursachen, die zu Schäden am Gefäßendothel führen können.

5. Menschen, die sich lange nicht bewegen. Bettruhe und anhaltende Immobilität sind wichtige Risikofaktoren für Venenthrombosen. Lehrer, Fahrer, Verkäufer und andere Personen, die lange Zeit eine statische Haltung einnehmen müssen, sind relativ gefährdet.

Um festzustellen, ob eine Thrombose vorliegt, ist die Farbdoppler-Sonographie oder Angiographie die beste Untersuchungsmethode. Beide Verfahren sind für die Diagnose von intravaskulären Thrombosen und die Beurteilung des Schweregrades bestimmter Erkrankungen von großer Bedeutung. Insbesondere in den letzten Jahren ermöglicht die Angiographie die Erkennung selbst kleinster Thromben. Eine weitere Methode ist der chirurgische Eingriff, bei dem Kontrastmittel injiziert werden kann, um den Thrombus besser sichtbar zu machen.