1. Gerinnung der Abfallblutgefäße (DIC)
Während der Schwangerschaft steigt der Spiegel der Gerinnungsfaktoren II, IV, V, VII, IX, X usw. mit zunehmender Schwangerschaftswoche, insbesondere im späten Stadium. Das Blut schwangerer Frauen weist eine hohe Konzentration an Gerinnungsfaktoren auf. Dies schafft eine materielle Grundlage, kann aber auch leicht zu einer disseminierten intravaskulären Koagulopathie (DIC) in der Geburtshilfe führen. Die Anfälligkeit für diese Pathologie ist eine der Hauptursachen für Müttersterblichkeit. Eine Studie in Japan zeigt eine Inzidenz von 0,29 % und eine Mortalitätsrate von 38,9 % für geburtshilfliche und gynäkologische DIC. Von den 2471 in Japan erfassten DIC-Fällen entfallen etwa 24,81 % auf pathologische Obstruktionen und stehen damit an zweiter Stelle nach der infektiösen DIC.
Eine geburtshilfliche disseminierte intravaskuläre Koagulopathie (DIC) kann innerhalb kurzer Zeit, insbesondere im späten Stadium der Schwangerschaft, während der Geburt oder im Wochenbett, auftreten. Akute perinatale Blutungen (z. B. durch Uteruskontraktionsschwäche, Zervix- oder Vaginalrisse, Uterusruptur), eitrige Fehlgeburten und intrauterine Infektionen, akute Fettleber in der Schwangerschaft sowie andere infektiöse Fehlgeburten können ebenfalls zu einer DIC führen.
2. Leicht geprägt
Blutarmut ist der zweitgrößte Risikofaktor für venöse Thromboembolien (VTE) in der Schwangerschaft und eine der Ursachen für wiederholte Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit. Bei Patientinnen mit VTE in Schwangerschaft und Wochenbett weisen 20–50 % eine entsprechende Risikogruppe auf. Das Risiko einer sexuellen oder genetischen Prädisposition erhöht das VTE-Risiko in der Schwangerschaft. Bei Han-Chinesen ist die Blutarmut in 50 % der Fälle auf einen Mangel an Antikoagulanzien zurückzuführen. Zu den Antikoagulanzien zählen Protein C (PC), Protein S (PS) und Antithrombin (AT). AT ist das wichtigste physiologische Plasma-Antikoagulans und trägt zu 70–80 % zur physiologischen Antikoagulation im Blutkreislauf bei. Eine Elimination von AT kann venöse Thrombosen verhindern und die Ursachen für wiederholte Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit aufdecken.
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