Sechs Personengruppen, die am ehesten an Blutgerinnseln leiden.


Autor: Erfolgsmensch   

1. Übergewichtige Menschen

Übergewichtige Menschen haben ein deutlich höheres Risiko für Blutgerinnsel als normalgewichtige. Das liegt daran, dass sie mehr Gewicht mit sich herumtragen, was den Blutfluss verlangsamt. In Kombination mit Bewegungsmangel erhöht sich das Risiko für Blutgerinnsel erheblich.

2. Menschen mit Bluthochdruck

Erhöhter Blutdruck schädigt die Arterienwände und verursacht Arteriosklerose. Arteriosklerose kann leicht Blutgefäße verstopfen und Blutgerinnsel verursachen. Menschen mit dieser Erkrankung müssen daher auf die Gesundheit ihrer Blutgefäße achten.

3. Menschen, die lange Zeit rauchen und trinken.

Rauchen schädigt nicht nur die Lunge, sondern auch die Blutgefäße. Die Schadstoffe im Tabak können die Innenwand der Blutgefäße angreifen, was zu Gefäßfunktionsstörungen, Beeinträchtigungen des normalen Blutflusses und Thrombosen führen kann.

Übermäßiger Alkoholkonsum stimuliert das sympathische Nervensystem und beschleunigt den Herzschlag, was zu einem erhöhten Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels, zu Koronararterienkrämpfen und schließlich zu einem Herzinfarkt führen kann.

4. Menschen mit Diabetes

Diabetiker neigen aufgrund des erhöhten Blutzuckerspiegels, des verdickten Blutes, der verstärkten Thrombozytenaggregation und des verlangsamten Blutflusses zu Thrombosen, insbesondere zu Hirnthrombosen.

5. Menschen, die lange sitzen oder liegen

Längerfristige Inaktivität führt zu Blutstau, wodurch der Gerinnungsfaktor im Blut die Möglichkeit erhält, sich zu vermehren, was die Wahrscheinlichkeit einer Blutgerinnung erheblich erhöht und zur Bildung eines Thrombus führt.

6. Personen mit einer Vorgeschichte von Thrombose

Statistiken zufolge erleidet ein Drittel der Thrombosepatienten innerhalb von zehn Jahren ein erneutes Auftreten der Erkrankung. Thrombosepatienten sollten daher in Ruhephasen besonders auf ihre Ernährung und ihren Lebensstil achten und die ärztlichen Anweisungen befolgen, um einem erneuten Auftreten vorzubeugen.