Eine Thrombose kann lebensbedrohlich sein. Nach ihrer Bildung zirkuliert die Thrombe mit dem Blut im Körper. Verstopft die Thrombe die Blutgefäße lebenswichtiger Organe wie Herz und Gehirn, kann dies zu einem akuten Herzinfarkt, einem akuten Hirninfarkt usw. führen. Schwere Erkrankungen wie eine Embolie sind lebensbedrohlich.
Die Lokalisation und die Symptome einer Thromboembolie sind vielfältig. Bei bettlägerigen Patienten mit geschwollenen und schmerzhaften Beinen sollte eine tiefe Beinvenenthrombose in Betracht gezogen werden. Bei Symptomen wie Atemnot und starkem Schwitzen muss ein akuter Herzinfarkt abgeklärt werden. Thrombosen sind in der Regel lebensbedrohlich. Patienten mit diesen Symptomen sollten umgehend die Notaufnahme aufsuchen, um eine Verschlimmerung der Erkrankung zu vermeiden. Viele Erkrankungen, wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und erhöhter Blutzucker, können Thrombosen verursachen. Patienten sollten daher auf eine aktive Behandlung und Kontrolle ihrer Grunderkrankung achten, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden. Patienten mit Thrombose können je nach ärztlicher Anweisung Aspirin, Warfarin-Natrium oder andere Medikamente einnehmen.
Normalerweise müssen wir uns die Gewohnheit der körperlichen Untersuchung aneignen, um Krankheiten so früh wie möglich zu erkennen, damit diese effektiver behandelt werden können.
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