Der erhöhte D-Dimer-Spiegel kann physiologische Ursachen haben oder mit Infektionen, tiefer Venenthrombose, disseminierter intravaskulärer Koagulation und anderen Gründen zusammenhängen; die Behandlung sollte sich nach den jeweiligen Ursachen richten.
1. Physiologische Faktoren:
Mit zunehmendem Alter und der Veränderung des Östrogen- und Progesteronspiegels während der Schwangerschaft kann das Blutsystem in einen hyperkoagulablen Zustand geraten. Daher zeigt der Blutgerinnungsfunktionstest einen erhöhten D-Dimer-Wert an, was eine normale physiologische Situation darstellt und keinen Grund zur Sorge gibt. Regelmäßige ärztliche Überwachung ist erforderlich.
2. Infektion:
Die Autoimmunfunktion des Patienten ist beeinträchtigt, der Körper wird von pathogenen Mikroorganismen infiziert, und es treten Entzündungskrankheiten auf. Die Entzündungsreaktion kann zu einer Hyperkoagulabilität des Blutes führen, wodurch die oben genannten Symptome auftreten. Zur Behandlung können Amoxicillin-Kapseln, Cefdinir-Disperstabletten und andere Medikamente nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden.
3. Tiefe Venenthrombose:
Beispielsweise kann eine Venenthrombose in den Beinen, bei der sich Blutplättchen in den Beingefäßen verklumpen oder sich die Gerinnungsfaktoren verändern, zu einem Verschluss der tiefen Beinvenen und damit zu venösen Rückflussstörungen führen. Symptome sind unter anderem erhöhte Hauttemperatur, Schmerzen und weitere Beschwerden.
Unter normalen Umständen sollten Antikoagulanzien wie niedermolekulares Heparin-Calcium-Injektionspräparat und Rivaroxaban-Tabletten nur nach ärztlicher Anweisung angewendet werden, und Urokinase zur Injektion kann ebenfalls zur Linderung körperlicher Beschwerden eingenommen werden;
4. Disseminierte intravaskuläre Koagulation:
Da das intravaskuläre Blutgerinnungssystem im Körper aktiviert wird, steigt die Thrombinbildung, was die Blutgerinnung verstärkt. Tritt diese Situation ein und kommt es zu einer Funktionsstörung einzelner Organe, ist die Anwendung niedermolekularer Medikamente unter ärztlicher Aufsicht erforderlich. Heparin-Natrium-Injektionen, Warfarin-Natrium-Tabletten und andere Medikamente können hier Abhilfe schaffen.
Neben den oben genannten Gründen können auch Gewebenekrosen, Myokardinfarkt, Lungenembolie, maligne Tumoren usw. die Ursache sein; eine sorgfältige Differenzialdiagnose ist daher unerlässlich. Neben der Bestimmung des D-Dimer-Wertes müssen auch die klinischen Symptome des Patienten sowie die Laborwerte des Blutbildes, der Blutfette und des Blutzuckers berücksichtigt werden.
Trinken Sie täglich ausreichend Wasser, vermeiden Sie fettreiche Speisen und ernähren Sie sich leicht. Achten Sie außerdem auf einen regelmäßigen Rhythmus aus Arbeit und Erholung, fühlen Sie sich wohl und treiben Sie regelmäßig Ausdauersport, um die Durchblutung zu fördern.
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