Das SF-8050 benötigt eine Spannung von 100–240 V AC. Es eignet sich für klinische Tests und präoperative Untersuchungen und wird sowohl in Krankenhäusern als auch in medizinischen Forschungseinrichtungen eingesetzt. Das Gerät misst die Blutgerinnung mittels chromogener Methode und Immunoturbidimetrie. Als Messwert wird die Gerinnungszeit (in Sekunden) angezeigt. Nach Kalibrierung mit Kalibrierplasma können weitere Ergebnisse dargestellt werden.
Das Produkt besteht aus einer beweglichen Probenahmesonde, einer Reinigungseinheit, einer beweglichen Küvetteneinheit, einer Heiz- und Kühleinheit, einer Testeinheit, einer Betriebsanzeigeeinheit und einer RS232-Schnittstelle (zum Drucken und zur Datenübertragung an einen Computer).
Hochqualifiziertes und erfahrenes Fachpersonal sowie ein strenges Qualitätsmanagement gewährleisten die Herstellung und hohe Qualität des SF-8050. Wir garantieren, dass jedes Gerät sorgfältig geprüft und getestet wird.
Der SF-8050 erfüllt die chinesischen nationalen Standards, Branchenstandards, Unternehmensstandards und IEC-Standards.
| Testmethode: | Viskositätsbasierte Gerinnungsmethode. |
| Prüfgegenstand: | PT, APTT, TT, FIB, AT-III, HEP, LMWH, PC, PS und Faktoren. |
| Testposition: | 4 |
| Rührposition: | 1 |
| Vorheizposition | 10 |
| Vorheizzeit | Notfalltests in jeder Position. |
| Probenposition | 0–999 Sekunden, 4 individuelle Timer mit Countdown-Anzeige und Alarm |
| Anzeige | LCD-Bildschirm mit einstellbarer Helligkeit |
| Drucker | Eingebauter Thermodrucker mit Unterstützung für Sofort- und Stapeldruck |
| Schnittstelle | RS232 |
| Datenübertragung | HIS/LIS-Netzwerk |
| Stromversorgung | Wechselstrom 100–250 V, 50/60 Hz |
1. Koagulationsmethode: Es wird die Koagulationsmethode mit magnetischen Perlen im Doppelmagnetkreis angewendet, die auf der Grundlage des kontinuierlichen Anstiegs der gemessenen Plasmaviskosität durchgeführt wird.
Die Bewegung des Messbecherbodens entlang einer gekrümmten Bahn detektiert eine Zunahme der Plasmaviskosität. Unabhängige Spulen an beiden Seiten des Messbechers erzeugen ein entgegengesetztes elektromagnetisches Feld, das die Bewegung der magnetischen Kügelchen antreibt. Solange keine Koagulationsreaktion im Plasma stattfindet, ändert sich die Viskosität nicht, und die magnetischen Kügelchen oszillieren mit konstanter Amplitude. Tritt die Plasmakoagulation ein, bildet sich Fibrin, die Plasmaviskosität steigt, und die Amplitude der magnetischen Kügelchen nimmt ab. Diese Amplitudenänderung wird mithilfe mathematischer Algorithmen berechnet, um die Erstarrungszeit zu bestimmen.
2. Chromogenes Substratverfahren: Künstlich synthetisiertes chromogenes Substrat, das die aktive Spaltstelle eines bestimmten Enzyms und eine farbgebende Substanz enthält, die nach der Aktivierung durch das Enzym in der Testprobe oder durch Wechselwirkung des Enzyminhibitors im Reagenz mit dem Enzym im Reagenz übrig bleibt. Das Enzym spaltet das chromogene Substrat, die chromogene Substanz dissoziiert, die Farbe der Testprobe ändert sich, und die Enzymaktivität wird anhand der Änderung der Absorption berechnet.
3. Immunoturbidimetrisches Verfahren: Der monoklonale Antikörper gegen die zu testende Substanz wird auf Latexpartikel aufgebracht. Enthält die Probe das Antigen der zu testenden Substanz, kommt es zu einer Antigen-Antikörper-Reaktion. Ein monoklonaler Antikörper kann eine Agglutinationsreaktion auslösen, die zu einer entsprechenden Trübungszunahme führt. Aus der Absorptionsänderung wird der Gehalt der zu testenden Substanz in der entsprechenden Probe berechnet.

