Bei Verdacht auf eine subkutane Blutung sind folgende Untersuchungen erforderlich:
1. Körperliche Untersuchung
Die Verteilung der subkutanen Blutungen, ob sich die Hämatome und Purpura über die Hautoberfläche hinaus ausdehnen, ob sie verblassen, ob sie von Juckreiz und Schmerzen begleitet werden, ob Zahnfleischbluten, Nasenbluten, Fieber und Anzeichen einer Anämie wie blasse Haut, blasse Nagelbetten und blasse Skleren vorliegen.
2. Laboruntersuchung
Einschließlich Thrombozytenzahl, Blutbild, Knochenmarksbild, Gerinnungsfunktion, Leber- und Nierenfunktion, immunologischer Untersuchung, D-Dimer, Urinuntersuchung, Stuhluntersuchung usw.
3. Bildgebende Untersuchung
Röntgen-, Computertomographie-, Magnetresonanztomographie- (MRT) oder PET/CT-Untersuchungen von Knochenläsionen können bei der Diagnose von Myelompatienten mit Knochenschmerzen hilfreich sein.
4. Pathologische Untersuchung
Die direkte Immunfluoreszenzuntersuchung von Hautläsionen und der umgebenden Haut zeigt Ablagerungen von IgA in der Gefäßwand, Komplement und Fibrin, die zur Diagnose von allergischer Purpura usw. verwendet werden können.
5. Sonderinspektion
Der Kapillarfragilitätstest kann bei der Diagnose der Ursache von subkutanen Blutungen helfen, indem er untersucht, ob eine erhöhte Gefäßfragilität oder eine Schädigung der Gefäßintima vorliegt, sowie ob Anomalien in der Menge oder Qualität der Blutplättchen bestehen.
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