Welche Art von Antikoagulanzien- und Thrombolysetherapie kann bei Schwangeren durchgeführt werden?


Autor: Erfolgsmensch   

Im Rahmen der Behandlung von Kaiserschnitten zur Thromboseprophylaxe wird Folgendes erwähnt: Der Prävention tiefer Venenthrombosen muss besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Bei Müttern nach einem Kaiserschnitt besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung tiefer Venenthrombosen. Daher werden präventive Maßnahmen empfohlen: Frühzeitige Mobilisierung, individuell angepasste Auswahl von Kompressionsstrümpfen, präventive Anwendung von Beatmungsgeräten, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und subkutane Injektion von niedermolekularem Heparin.