Was passiert, wenn die Gerinnungszeit hoch ist?


Autor: Erfolgsmensch   

Eine verlängerte Blutgerinnungszeit kann das Blutungsrisiko erhöhen und erfordert Maßnahmen wie Ursachenermittlung, tägliche Überwachung, medizinische Intervention usw.:
1. Ermitteln Sie die Ursache
(1) Detaillierte Untersuchung: Eine verlängerte Blutgerinnungszeit kann viele Ursachen haben. Zur Ursachenfindung ist eine umfassende Untersuchung erforderlich. Gängige Untersuchungen umfassen routinemäßige Blutuntersuchungen, ein vollständiges Set an Gerinnungsfunktionstests, Thrombozytenfunktionstests und Gefäßwandfunktionstests. Damit lässt sich feststellen, ob eine abnorme Thrombozytenzahl oder -funktion, ein Mangel an Gerinnungsfaktoren, Gefäßwandanomalien oder andere Erkrankungen des Blutsystems oder systemische Erkrankungen vorliegen.
(2) Überprüfung der Krankengeschichte: Der Arzt wird den Patienten auch ausführlich nach seiner Krankengeschichte fragen, einschließlich der Frage, ob in seiner Familie genetische Erkrankungen (wie z. B. ein erblicher Mangel an Gerinnungsfaktoren wie Hämophilie) vorliegen, ob er in letzter Zeit Medikamente eingenommen hat, die die Blutgerinnung beeinflussen (wie z. B. Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmer usw.), ob er an einer Lebererkrankung, Autoimmunerkrankungen usw. leidet, da diese Faktoren zu einer verlängerten Gerinnungszeit führen können.

2. Tägliche Vorsichtsmaßnahmen
(1) Verletzungen vermeiden: Aufgrund der langen Blutgerinnungszeit erhöht sich nach einer Verletzung das Blutungsrisiko und die Blutungsdauer. Daher ist im Alltag besondere Vorsicht geboten. Anstrengende körperliche Betätigung und Aktivitäten, die zu Verletzungen führen können, wie z. B. Wettkampfsport und risikoreiche körperliche Arbeit, sollten vermieden werden. Auch im Alltag ist Vorsicht geboten, um Unfälle wie Zusammenstöße und Stürze zu verhindern.
(2) Wählen Sie eine geeignete Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit einem höheren Anteil an Vitamin-K-reichen Lebensmitteln wie grünem Blattgemüse (Spinat, Brokkoli usw.), Hülsenfrüchten, Leber usw. kann die Blutgerinnung fördern. Vermeiden Sie gleichzeitig den übermäßigen Verzehr von Lebensmitteln mit gerinnungshemmender Wirkung wie Knoblauch, Zwiebeln, Fischöl usw.

3. Medizinische Intervention
(1) Behandlung der Grunderkrankung: Die Behandlung erfolgt gezielt nach der jeweiligen Ursache. So können beispielsweise durch Vitamin-K-Mangel bedingte Gerinnungsstörungen durch Vitamin-K-Supplementierung behoben werden; durch Lebererkrankungen bedingte Störungen der Gerinnungsfaktorsynthese erfordern eine aktive Behandlung der Lebererkrankung und eine Verbesserung der Leberfunktion; bei einem erblichen Gerinnungsfaktormangel kann eine regelmäßige Infusion des entsprechenden Gerinnungsfaktors zur Substitutionstherapie erforderlich sein.
(2) Medikamentöse Therapie: Bei Patienten mit verlängerter Blutgerinnungszeit aufgrund der Einnahme von Antikoagulanzien oder Thrombozytenaggregationshemmern kann nach ärztlicher Beurteilung eine Dosisanpassung oder ein Medikamentenwechsel erforderlich sein. In Notfallsituationen, wie z. B. bei starken Blutungen oder der Notwendigkeit einer Operation, können gerinnungshemmende Medikamente wie Tranexamsäure und Sulfonamide eingesetzt werden, um die Blutgerinnung zu fördern und Blutungen zu reduzieren.

Bei einer zu langen Gerinnungszeit sollten Sie rechtzeitig einen Arzt aufsuchen, dessen Anweisungen zu entsprechenden Untersuchungen und Behandlungen befolgen und die Gerinnungsfunktion regelmäßig überprüfen, damit der Behandlungsplan gegebenenfalls angepasst werden kann.

Beijing Succeeder Technology Inc. (Börsenkürzel: 688338) ist seit ihrer Gründung im Jahr 2003 intensiv im Bereich der Gerinnungsdiagnostik tätig und hat sich zum Ziel gesetzt, in diesem Bereich führend zu werden. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Peking verfügt über ein starkes Forschungs-, Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebsteam und konzentriert sich auf die Innovation und Anwendung von Diagnosetechnologien für Thrombose und Hämostase.

Dank seiner herausragenden technischen Kompetenz hat Succeeder 45 Patente erhalten, darunter 14 Erfindungspatente, 16 Gebrauchsmusterpatente und 15 Geschmacksmusterpatente. Das Unternehmen verfügt außerdem über 32 Zulassungen für Medizinprodukte der Klasse II, 3 Zulassungen der Klasse I sowie die EU-CE-Kennzeichnung für 14 Produkte. Zudem ist Succeeder nach ISO 13485 zertifiziert, um die Exzellenz und Stabilität der Produktqualität zu gewährleisten.

Succeeder ist nicht nur ein Schlüsselunternehmen des Pekinger Projekts zur Förderung der biomedizinischen Industrie (G20), sondern wurde 2020 auch erfolgreich in den Wissenschafts- und Technologieinnovationsrat aufgenommen und erzielte damit einen rasanten Entwicklungssprung. Das Unternehmen verfügt derzeit über ein landesweites Vertriebsnetz mit Hunderten von Vertretungen und Niederlassungen. Seine Produkte verkaufen sich in weiten Teilen des Landes gut. Darüber hinaus expandiert Succeeder aktiv auf ausländischen Märkten und verbessert kontinuierlich seine internationale Wettbewerbsfähigkeit.