Eine gestörte Blutgerinnung tritt häufig bei Erkrankungen wie Menstruationsstörungen, Anämie und Vitamin-K-Mangel auf.
Bei dieser Krankheit handelt es sich um einen Zustand, in dem die körpereigenen und körpereigenen Gerinnungswege aus verschiedenen Gründen gestört sind.
1. Menstruationsstörungen
Während der Menstruation kann es aufgrund der Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut zu vaginalen Blutungen kommen. Bei einer gestörten Blutgerinnung kann das Blut jedoch nach der Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut nicht rechtzeitig gerinnt, was zu verstärkten und anhaltenden Menstruationsblutungen führen kann. Sie können den Rat Ihres Arztes befolgen und Medikamente wie Yimu-Gras-Granulat oder Xiaoyao-Pillen zur Regulierung einnehmen. Diese können die Durchblutung fördern und die Menstruation regulieren.
2. Anämie
Bei einem Unfall mit äußeren Verletzungen, starken Blutungen oder einer gestörten Blutgerinnung kann die Blutgerinnung beeinträchtigt sein, was zu einer verzögerten Blutstillung und letztendlich zu Anämie führen kann. Sie können den Rat Ihres Arztes befolgen und Medikamente wie Eisensulfat- und Eisensuccinattabletten einnehmen, um die blutbildenden Nährstoffe zu ergänzen.
3. Vitamin-K-Mangel
Normalerweise ist Vitamin K an der Synthese einiger Gerinnungsfaktoren beteiligt. Ein Mangel an Vitamin K kann zu einer verminderten Gerinnungsfähigkeit und somit zu Gerinnungsstörungen führen. Es wird empfohlen, täglich Vitamin-K-reiches Gemüse wie Kohl, Salat, Spinat usw. zu verzehren.
Darüber hinaus kann ein Zusammenhang mit Erkrankungen wie Hämophilie bestehen. Bei einem schweren Verlauf ist eine zeitnahe ärztliche Behandlung notwendig, um eine Verschlimmerung der Erkrankung zu vermeiden.
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