Eine gestörte Blutgerinnung kann durch Anomalien der Blutplättchen, der Gefäßwände oder durch einen Mangel an Gerinnungsfaktoren verursacht werden.
1. Thrombozytenanomalien: Thrombozyten können Substanzen freisetzen, die die Blutgerinnung fördern. Weisen die Thrombozyten eines Patienten Anomalien auf, kann dies die Gerinnungsfunktion verschlechtern. Häufige Erkrankungen sind beispielsweise Thrombozytenschwäche und thrombozytopenische Purpura.
2. Gefäßwandanomalien: Sind die Durchlässigkeit und die Fragilität der Gefäßwand abnormal, kann dies die Blutgerinnung beeinträchtigen. Häufige Erkrankungen sind beispielsweise allergische Purpura und Skorbut.
3. Mangel an Gerinnungsfaktoren: Der menschliche Körper verfügt über 12 verschiedene Gerinnungsfaktoren. Ein Mangel an diesen Faktoren kann zu einer gestörten Blutgerinnung führen. Häufige Ursachen sind schwere Lebererkrankungen, Vitamin-K-Mangel usw.
Bei Anzeichen einer gestörten Blutgerinnung wird empfohlen, sich umgehend im Krankenhaus untersuchen und unter ärztlicher Aufsicht behandeln zu lassen, um Komplikationen durch eine verspätete Behandlung zu vermeiden. Während der Behandlung sollten Betroffene die ärztlichen Anweisungen befolgen und täglich proteinreiche Lebensmittel wie Hühnchen, Fisch, Garnelen, Pfirsiche, Cashewnüsse, Sesam usw. verzehren, um Müdigkeit und andere Symptome, die durch anhaltende Blutungen verursacht werden, zu lindern.
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