Patienten mit einer Thrombose im Körper weisen möglicherweise keine klinischen Symptome auf, wenn der Thrombus klein ist, keine Blutgefäße blockiert oder nur unbedeutende Blutgefäße verstopft. Laboruntersuchungen und weitere Untersuchungen bestätigen die Diagnose. Thrombosen können zu Gefäßembolien in verschiedenen Körperregionen führen, daher können die Symptome sehr unterschiedlich sein. Zu den häufigsten und schwerwiegendsten thrombotischen Erkrankungen zählen die tiefe Beinvenenthrombose, die Hirnembolie und die Hirnthrombose.
1. Tiefe Venenthrombose der unteren Extremitäten: Sie äußert sich in der Regel durch Schwellungen, Schmerzen, erhöhte Hauttemperatur, Hautrötung, Krampfadern und andere Symptome am distalen Ende des Thrombus. Eine schwere Thrombose der unteren Extremitäten beeinträchtigt auch die Motorik und verursacht Blutergüsse;
2. Lungenembolie: Sie wird häufig durch eine tiefe Venenthrombose der unteren Extremitäten verursacht. Der Thrombus gelangt mit dem venösen Rückfluss zum Herzen in die Lungengefäße und verursacht dort eine Embolie. Häufige Symptome sind unerklärliche Dyspnoe, Husten, Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Synkope, Unruhe, Hämoptyse, Palpitationen und andere Symptome;
3. Hirnthrombose: Das Gehirn steuert Bewegung und Empfindung. Nach der Entstehung einer Hirnthrombose kann es zu Sprachstörungen, Schluckstörungen, Augenbewegungsstörungen, sensorischen Störungen, motorischen Störungen usw. kommen; in schweren Fällen können auch Symptome wie Bewusstseinsstörungen und Koma auftreten.
4. Sonstige: Eine Thrombose kann sich auch in anderen Organen bilden, wie z. B. in den Nieren, der Leber usw., was zu lokalen Schmerzen und Beschwerden, Hämaturie und verschiedenen Symptomen einer Organfunktionsstörung führen kann.
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