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Welche Gerinnungstests werden üblicherweise durchgeführt?
Bei einer Blutgerinnungsstörung kann eine Untersuchung im Krankenhaus zur Bestimmung des Plasma-Prothrombinspiegels erfolgen. Die einzelnen Bestandteile der Gerinnungsfunktionsprüfung sind: 1. Bestimmung des Plasma-Prothrombinspiegels: Der Normalwert für die Bestimmung des Plasma-Prothrombinspiegels liegt bei 11–13 Sekunden. ...Mehr lesen -
Wie wird ein Gerinnungsdefekt diagnostiziert?
Eine gestörte Blutgerinnung bezeichnet Blutungsstörungen, die durch einen Mangel oder eine abnorme Funktion von Gerinnungsfaktoren verursacht werden. Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen erblichen und erworbenen Störungen. Eine gestörte Blutgerinnung ist klinisch am häufigsten und umfasst unter anderem Hämophilie, Vitiligo und andere Blutgerinnungsstörungen.Mehr lesen -
Welches Gerät wird für Gerinnungsstudien verwendet?
Ein Gerinnungsanalysator, also ein Blutgerinnungsanalysator, ist ein Gerät zur Laboruntersuchung von Thromben und Hämostase. Die Nachweisindikatoren für molekulare Marker der Hämostase und Thrombose stehen in engem Zusammenhang mit verschiedenen klinischen Erkrankungen, wie beispielsweise Arteriosklerose.Mehr lesen -
Was sind aPTT-Gerinnungstests?
Die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aktivierte partielle Thromboplastinzeit, APTT) ist ein Screening-Test zum Nachweis von Gerinnungsfaktordefekten des intrinsischen Weges und wird derzeit für die Gerinnungsfaktortherapie, die Überwachung der Heparin-Antikoagulationstherapie und ... eingesetzt.Mehr lesen -
Wie besorgniserregend ist ein hoher D-Dimer-Wert?
D-Dimer ist ein Abbauprodukt von Fibrin und wird häufig in Gerinnungstests verwendet. Der Normalwert liegt bei 0–0,5 mg/l. Ein Anstieg des D-Dimer-Wertes kann physiologische Ursachen haben, wie beispielsweise eine Schwangerschaft, oder auf pathologische Faktoren wie eine Thrombose hinweisen.Mehr lesen -
Wer ist anfällig für Thrombosen?
Personen mit erhöhtem Thromboserisiko: 1. Menschen mit Bluthochdruck. Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit vorangegangenen Gefäßereignissen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Hyperkoagulabilität und Homocysteinämie. Bei ihnen erhöht Bluthochdruck das Risiko für Thrombosen.Mehr lesen
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