Ein Thrombus, umgangssprachlich auch „Blutgerinnsel“ genannt, verstopft Blutgefäße in verschiedenen Körperregionen wie ein Gummistopfen. Die meisten Thrombosen verlaufen sowohl vor als auch nach ihrem Auftreten symptomlos, können aber zum plötzlichen Tod führen. Sie treten oft rätselhaft auf und stellen eine ernsthafte Bedrohung für unsere körperliche und seelische Gesundheit dar.
Bei Erkrankungen, die mit Thrombose in Zusammenhang stehen, wie beispielsweise Herzinfarkt, Hirninfarkt, Gefäßerkrankungen der unteren Extremitäten usw., handelt es sich um schwerwiegende Schäden, die durch Thromben im menschlichen Körper verursacht werden.
Woran kann ich erkennen, ob ich ein Risiko für Blutgerinnsel habe?
1. Unerklärliche Schmerzen in Händen und Füßen
Hände und Füße gehören zu den peripheren Organen des menschlichen Körpers. Bei Blutgerinnseln im Körper wird die Blutversorgung beeinträchtigt.
2. Hände und Füße sind ständig rot und geschwollen.
Neben dem Kribbeln wirken Arme und Füße besonders geschwollen. Dies unterscheidet sich von den Symptomen eines Ödems. Schwellungen, die durch hohe Luftfeuchtigkeit im Körper verursacht werden, geben bei Druck leicht nach. Ödeme, die durch ein Blutgerinnsel entstehen, sind hingegen besonders hart und lassen sich kaum drücken. Dies liegt hauptsächlich an dem unzureichenden Blutdruck in den Gliedmaßen, wodurch die Blutgefäße geschwächt sind. Die Muskulatur des gesamten Körpers ist angespannt, und die betroffenen Stellen sind gerötet.
3. Blutergüsse an Händen und Füßen
Bei Menschen mit Thrombose im Körper treten tiefe Streifen an Armen und Füßen auf, und die Venen und Blutgefäße sind deutlich sichtbar. Wenn man sie berührt, fühlt es sich heiß an.
Neben auffälligen Händen und Füßen, grundlosem, trockenem Husten und Atemnot können folgende Symptome auftreten: Beim Husten fassen Sie sich immer an den Körper, Ihr Herzschlag beschleunigt sich und Ihr Gesicht ist gerötet. Dies kann auf eine Lungenembolie hindeuten.
Natürlich kann ein Thrombus in vielen Fällen asymptomatisch verlaufen: Beispielsweise neigen Patienten mit Vorhofflimmern zu Herzthromben, zeigen aber meist keine Symptome. Diese können nur mittels transösophagealer Sonographie nachgewiesen werden. Da es sich um eine Embolie handelt, benötigen Patienten mit Vorhofflimmern häufig eine Antikoagulationstherapie. Neben speziellen Untersuchungen wie Ultraschall und CT-Angiographie hat ein erhöhter D-Dimer-Wert eine gewisse diagnostische Bedeutung für den Verdacht auf eine Thrombose.
Beijing Succeeder wurde 2003 gegründet und ist spezialisiert auf Blutgerinnungsanalysatoren/Reagenzien und ESR-Analysatoren.
Wir verfügen nun über vollautomatische und halbautomatische Gerinnungsanalysatoren. Damit können wir die Anforderungen verschiedener Labore im Bereich der Gerinnungsdiagnostik erfüllen.
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