Erhöht Fischöl den Cholesterinspiegel?


Autor: Erfolgsmensch   

Fischöl verursacht im Allgemeinen keinen hohen Cholesterinspiegel.

Fischöl ist eine ungesättigte Fettsäure, die sich positiv auf die Stabilität der Blutfettwerte auswirkt. Daher können Patienten mit Fettstoffwechselstörungen Fischöl in angemessenen Mengen zu sich nehmen.

Hohe Cholesterinwerte treten häufig bei Patienten mit Hypercholesterinämie sowie bei Patienten mit ungesunder Ernährung und übermäßiger Kalorienzufuhr auf. Die Kalorien im Körper werden in Fett umgewandelt und gespeichert.

Bei Menschen mit Übergewicht steigt häufig der Cholesterinspiegel. Daher ist eine Behandlung erhöhter Cholesterinwerte durch Ernährung, Bewegung, Medikamente und weitere Maßnahmen notwendig. Die Ernährungsumstellung umfasst hauptsächlich eine salz- und fettarme Kost. Es wird empfohlen, pflanzliche Öle zu verzehren und den übermäßigen Konsum tierischer Öle zu vermeiden. Zur Regulierung des Blutfettprofils empfiehlt sich die Einnahme ungesättigter Fettsäuren, beispielsweise aus Fischöl. Zusätzlich sind angemessene Bewegung und die Einnahme von Statinen ratsam. Bei Bedarf können weitere Medikamente wie Ezetimib und PhtK9-Inhibitoren zur Stabilisierung des Cholesterinspiegels eingesetzt werden.