Unterschied zwischen Thromboplastin und Thrombin


Autor: Erfolgsmensch   

Der Unterschied zwischen Thromboplastin und Thrombin liegt in ihren unterschiedlichen Konzepten, Wirkungen und Eigenschaften. Die Anwendung sollte in der Regel gemäß den Anweisungen des Arztes erfolgen. Bei Auftreten von Nebenwirkungen wie Allergien, leichtem Fieber usw. ist die Einnahme des Medikaments sofort abzubrechen und eine hämatologische Behandlung einzuleiten.

1. Unterschiedliche Konzepte:
Thromboplastin, auch Thrombin genannt, ist eine Substanz, die Prothrombin zu Thrombin aktivieren kann. Thrombin, auch Fibrinase genannt, ist eine Serinprotease, die als weißer bis gräulich-weißer, gefriergetrockneter Block oder als Pulver vorliegt. Es ist ein Schlüsselenzym im Gerinnungsmechanismus;

2. Unterschiedliche Effekte:
Thromboplastin beschleunigt die Bildung von Blutgerinnseln auf der Oberfläche der Läsion, indem es die Umwandlung von Prothrombin in Thrombin aktiviert und so eine schnelle Blutstillung bewirkt. Thrombin wirkt in der Regel direkt im letzten Schritt der Blutgerinnung, indem es das Fibrinogen im Plasma in unlösliches Fibrin umwandelt. Nach lokaler Anwendung wirkt es auf das Blut an der Oberfläche der Läsion und fördert die schnelle Bildung eines stabilen Blutgerinnsels. Es wird häufig zur Hemmung von Kapillar- und Venenblutungen eingesetzt und kann auch als Fixiermittel für Haut- und Gewebetransplantate verwendet werden.

3. Unterschiedliche Arzneimitteleigenschaften:
Thrombin ist nur in einer Darreichungsform erhältlich, als steriles Lyophilisat, das bei Patienten mit einer Thrombinallergie kontraindiziert ist. Thrombin ist ausschließlich als Injektionslösung verfügbar und darf nur intramuskulär, nicht intravenös verabreicht werden, um eine Thrombose zu vermeiden.

Im Alltag sollten Sie es vermeiden, Medikamente ohne ärztliche Aufsicht einzunehmen, und alle Medikamente sollten nur unter Anleitung von Fachärzten angewendet werden.